Gesundheit

Gesunde Ernährung für Zuhause – so wird jedes Gericht gesund

Eine gesunde Ernährung tut dem Körper und der Seele gut. Die enthaltenen Nährstoffe in den Gerichten lassen uns wacher werden und ermöglichen, dass wir produktiv durch den Tag gehen. Eine gesunde Ernährung im Arbeitsalltag durchzuhalten, ist jedoch gar nicht so einfach. Die Mittagspause geht für das Kochen drauf oder die Zeit bleibt aus und man muss doch beim Fastfood-Lieferanten bestellen. Auch, wenn man nicht von zu Hause aus arbeitet, wiederholt sich das Spiel am Abend. Man ist müde und geschafft vom Tag und das Letzte, wonach man sich gerade sehnt, ist kochen. Wie kann man sich also gesund ernähren, trotz Stress im Alltag? Wir zeigen, wie es geht. Kaufen Sie so bunt wie möglich ein Der Wocheneinkauf bildet die Grundlage für Ihre gesunde Ernährung. Nur wenn Sie gesunde Lebensmittel im Haus haben, können Sie sich auch langfristig gesund ernähren. Bei Ihrem Wocheneinkauf sollten Sie darauf achten, dass der Einkaufskorb am Ende so bunt wie möglich ist. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten dürfen gerne mitgenommen werden und ja, auch Kohlenhydrate sind erlaubt. Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot können nämlich durchaus gesund sein und diese Lebensmittel benötigen Sie auch, um mit vollem Elan durch den Tag zu gehen. Achten Sie beim Einkauf zudem darauf, dass Sie sowohl frische als auch haltbare Lebensmittel einkaufen. Es ist immer sinnvoll, etwas Gemüse oder Obst im Tiefkühlfach zu haben. Sei es, um sich schnell ein Essen zuzubereiten oder für die Momente, in denen die frischen Zutaten ausgegangen sind. So haben Sie keine Ausreden dafür, etwas Ungesundes zu essen. Sie können auch gerne Tiefkühlwaren kaufen, jedoch bitte keine verarbeiteten. Eine Pizza kann man sich schnell selbst machen und das Gleiche gilt auch für Pfannengerichte und Ähnliches. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Lebensmitteln wählen, die am Ende auch Gerichte ergeben. Das Schreiben einer Einkaufsliste ist vor einem Einkauf durchaus sinnvoll. Gesunde Rezepte im Internet können als Inspiration dienen. Und wenn mal keine Zeit bleibt? Wir kennen es alle: An manchen Tagen hat man einfach keine Zeit oder Lust zu kochen und das ist okay. An diesen Tagen können Sie auch im Restaurant Essen bestellen oder beim Lieferanten ordern. Doch auch hier sollten Sie wieder darauf achten, dass es gesund ist. Bestellen Sie sich einen Salat oder Nudeln mit einer Gemüsesoße anstatt einer Sahnesoße. Es gibt viele leckere Gerichte, die sowohl sättigend als auch gesund sind und das ist auch bei Lieferservices der Fall. So können Sie Ihr Essen ohne schlechtes Gewissen genießen. Basics für die Speisekammer auf Vorrat kaufen Es ist ebenso sinnvoll, bestimmte Basics immer parat zu haben. Hierzu gehören Nudeln, Reis, Kartoffeln und Haferflocken. Aber auch Zwiebeln, Soßen oder andere haltbare, gesunde Lebensmittel sind sinnvoll. Insbesondere für ein gesundes Frühstück können Sie sich Lebensmittel lagern. Müsli und Haferflocken halten sehr lange und auch Toppings verderben nicht schnell. So können Sie Leinsamen, Samen verschiedener Hanfsorten oder aber auch Kürbiskerne einkaufen. Getrocknete Früchte sind ebenfalls gesund und lecker. Snacken erlaubt, aber gesund sollte es sein Bei einer gesunden Ernährung geht es nicht um Verzicht. Snacken ist daher ausdrücklich erlaubt und auch ein Schokoriegel darf ab und an sein. Generell sollten Sie jedoch versuchen, auf gesunde Snacks zurückzugreifen. Die machen Sie nicht müde, geben Ihnen wertvolle Nährstoffe und tun Ihnen gut. Energiebällchen, Obst oder selbst gebackene Backwaren können sich als gesunder Snack eignen. Manchmal darf es auch ein Protein-Shake sein. Vor allem nach dem Sport sind diese nützlich und schmecken auch richtig gut. Und wenn nichts im Haus ist, kann auch einmal ein Joghurt als Snack herhalten.

Wie Sie mit CBD nachhaltig Ihr Wohlbefinden steigern können

Schon seit Jahren kann man einen gewissen Trend weg von der Schulmedizin hin zu alternativen Behandlungen erkennen. Während man wegen ernsthaften Leiden dennoch weiterhin den Schulmediziner aufsuchen sollte, kann man einige Beschwerden auch mit Naturprodukten in den Griff bekommen. Vor allem dann, wenn Chemiekeulen in Form von Schmerzmitteln, Schlaftabletten oder Migränetabletten überhandnehmen, belastet man seinen Organismus oft mehr damit als einem lieb ist – gut zu wissen, dass das Cannabis Produkt CBD viele natürlich heilende Kräfte besitzt, welchen den Weg in die Praxis oft überflüssig macht. Oftmals eignet sich CBD aber auch als Begleittherapie bei schwereren Erkrankungen. Dabei hilft es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und hebt die Stimmung auf natürlichem Wege ein wenig. Wenn Sie nicht wissen, wie CBD für die Gesundheit zuträglich ist, finden Sie in diesem Artikel alle wichtigen Informationen zur Wirkung, Dosierung und Einnahme des sogenannten Cannabidiols. Ist die Einnahme von CBD überhaupt legal? Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei CBD um ein Cannabinoid, also um einen Wirkstoff der Hanfpflanze. Dabei denkt man schnell an Marihuana und die berauschende Wirkung des darin enthaltenen Wirkstoffs THC. Im Gegensatz zu THC ist CBD jedoch nicht psychoaktiv und beeinträchtig somit weder die Wahrnehmung noch die Verkehrstüchtigkeit. Zertifiziert hergestellte Cannabidiol Produkte liegen weit unterhalb der zulässigen Höchstgrenze für THC, denn sie beinhalten weniger als 0,2% THC. Um das zu erreichen, verwenden Hersteller wie Cibdol Hanfsorten, die von Natur aus wenig THC enthalten, die aber dafür reich an CBD sind. Auch, werden für Cannabidiole keine Hanfblüten verwendet, die generell mehr THC enthalten. Somit fällt CBD nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich – sowohl der Kauf als auch der Konsum sind völlig legal. Welche Darreichungsformen von CBD gibt es? Am häufigsten hört man vom sogenannten CBD Hanföl oder auch CBD Liquid. Der Wirkstoff ist dabei in einem Öl enthalten und kann bereits im Mundraum in den Organismus übertreten. Dies geschieht über die Cannabinoid Rezeptoren im Körper besonders schnell. CBD Kapseln hingegen sind bei Menschen beliebt, die den erdig-malzigen Geschmack des Hanföls nicht mögen. Dabei tritt der Wirkstoff erst im Magen in den Organismus über, sobald Magensäfte die Kapselhülle aufgelöst haben. Auch in Form von CBD Kristallen kann man das Naturprodukt einnehmen. Die Kristalle kann man dann entweder pur darreichen oder sie wiederum selbst in ein natives Öl einrühren. Auch die Option, eine DIY CBD Salbe anzurühren, besteht. CBD Salben kann man aber auch direkt im Handel erwerben und zur äußerlichen Anwendung nutzen. Wie wirkt CBD auf die Gesundheit? Cannabidiol gilt als natürliches Schmerzmittel. Bei regelmäßiger Einnahme spüren Schmerzpatienten nach spätestens drei Wochen eine außerordentliche Verbesserung ihres Allgemeinbefindens. Dabei wirkt das CBD auf zweierlei Arten – es spürt die schmerzenden Stellen auf und hilft dem Körper, die Ursache zu bekämpfen. Gleichzeitig sorgt es auf natürliche Weise für eine Hemmung der Adrenalin-Ausschüttung und fördert dafür das Kuschelhormon Oxytocin. Dies sorgt dafür, dass Sie sich entspannen und durch die chronischen Schmerzen weniger eingeschränkt sind. Anwendung findet CBD in vielen Bereichen, beispielsweise bei Gelenkschmerzen, Migräne, nach Traumata oder OPs, aber auch bei Menstruationsbeschwerden sowie Rückenleiden. Auch eine krampflösende Wirkung sagt man dem natürlichen Allrounder nach. So soll er Verspannungen und Krämpfe lösen. Das macht CBD zur Wunderwaffe gegen Spannungskopfschmerzen, Krampfleiden oder Muskelbeschwerden. Zudem wirkt CBD positiv auf die geistige Gesundheit ein. Wie schon erwähnt, entspannt es einen. So findet es Anwendung bei Schlafstörungen, Lampenfieber, Leistungsdruck, Burnout, Angstzuständen und sogar bei leichten oder mittelschweren Depressionen. Wie sollten Sie CBD dosieren? Für den Anfang genügt ein hochwertiges CBD Öl 5% oder CBD Öl 10%. Nach Rücksprache mit Ihrem Arzt können Sie aber auch ein hochdosiertes CBD Öl 20% verwenden. Dabei ist der Wirkstoff höher konzentriert und führt eine intensivere Wirkung herbei. Träufeln Sie das CBD-haltige Hanföl dann unter Ihre Zunge oder in die Wangentasche und lassen Sie es dort ein, zwei Minuten ruhen. So hat das Cannabidiol Zeit, in den Organismus einzudringen. Nach spätestens drei Wochen sollten sich Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessert haben.

Gesunde Ernährung auch in Restaurants: Was ist wichtig?

Immer mehr Menschen möchten sich auch in Restaurants gesund ernähren. Während früher viele Personen auswärts essen gingen, um sich den Bauch vollzuschlagen bzw. ihren Cheatday zu genießen, geht der Trend nun in eine andere Richtung. Auch Restaurants versuchen sich für diesen neuen Wirtschaftszweig zu öffnen und bieten immer mehr trendige Gerichte an, die nicht nur lecker schmecken, sondern überdies sehr nährstoffreich sind. Wer selbst ein Restaurant hat oder als Gast auf eine neue Vielfalt diverser Gerichte stoßen möchte, kann diesen Artikel lesen. Hier erfahren Leser die wichtigsten Kriterien, worauf man achten sollten. Sauberkeit der Küche Egal, ob in einem Fastfood oder 5-Sterne-Restaurant – die Küche sollte immer sauber und hygienisch rein sein. In vielen Fällen haben Gäste nicht die Möglichkeit, einen Blick in die Küche zu werfen. Dennoch sollte man bei Verdacht auf Unsauberkeit nichts essen. Die Gefahr von verschiedenen Übertragungen von Bakterien ist natürlich dann viel größer. Als Restaurantbesitzer müssen auf diese Punkte unbedingt geachtet werden. Der Geschäftsführer muss die Köche so instruieren, dass darauf der höchste Wert gelegt wird. Nur so können gesunde, nährstoffreiche Gerichte angeboten werden. Gerade zur Zeit von Corona ist es immens wichtig, dass auch Köche öfters die Hände waschen und Desinfektionsmittel benutzen. Die Gefahr von Keimübertragungen verringert sich so drastisch. Bei der Planung für den Gastronomiebedarf sollte dieser Punkt unbedingt einbezogen werden. Bio-Lebensmittel einkaufen Ein weiterer essenzieller Punkt, um wirklich gesunde Gerichte anzubieten und diese dem Gast auch entsprechend zu präsentieren, ist die Verwendung von Bio-Lebensmitteln. Nur so kann gewährleistet sein, dass Obst und Gemüse sowie andere Produkte keine Anhaftungen von Pestiziden oder anderen Spritzmitteln aufweisen. Natürlich sind diese im Einkauf teurer, möchte man jedoch ein zeitgemäßes Restaurant, das ein bestimmtes Klientel anlockt, muss dies so umgesetzt werden. Es gibt zahlreiche Händler, die bei einer großen Abnahmemenge günstigere Preise anbieten und die Differenz damit sehr gering ist. Wer weitere Informationen zur Bedeutung von Bio erfahren möchte, kann diesen Beitrag lesen: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/alles-bio/biowissen/oeko-gut-alles-gut. Gute Nährstoffkombinationen in den angebotenen Gerichten einbauen Natürlich ist Gemüse und Obst lecker und gesund. Dennoch kann man hier auf verschiedene Kombinationen achten. So können beispielsweise Reis und Hülsenfrüchte besonders gut sein, um all die wertvollen Nährstoffe aus den Hülsenfrüchten aufzunehmen. Zudem ist es bedeutsam, dass bei Salaten eine gewisse Fettquelle angeboten wird. Das muss keinesfalls Öl sein. In vielen Fällen könnte auch ein Dressing aus Sesammus, Erdnüssen, Essig und Zitrone eine gute Alternative sein. Egal, ob Köche nun eine vollwertige Fettquelle wie beispielsweise Avocado, Nussmus, Kerne oder raffiniertes Öl dazu geben – die Wirkung ist immer dieselbe. Dennoch ist es für den Körper besser, das Fett in ganzer Form aufzunehmen. Auch Oliven stellen eine gute Fettquelle dar. Zudem darf auf folgende Nährstoffe geachtet werden: Vitamin C (Blaubeeren, Brokkoli, Sauerkraut selbst gemacht, Zitrusfrüchte, Paprika – diese Lebensmittel sollten roh eingebaut werden, da Vitamin C ansonsten zerkocht wird. Beim Brokkoli kann kurzes Blanchieren eine gute Alternative zum langen Anbraten sein) Vitamin A (Karotten, Kürbis, Süßkartoffel, Papaya) Zink (Haferflocken, Fleisch, Kürbiskerne) Vitamin E (Mandeln und andere Nüsse) Magnesium (Datteln, Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Artischocke, Rosenkohl, Brokkoli, Kohlrabi) Kalzium (Sesam, Mandeln, Mineralwasser oder Spinat, Milch)   Neueste Trend-Gerichte auftischen Um wirklich hip und beliebt zu werden, müssen immer wieder neue Kreationen auf dem Tisch landen. Zu einem gut besuchten Restaurant gehören auch die neusten Trends, wie man sie auf Instagram oder YouTube sieht. So sind heutzutage Acai-Bowls, Chiapudding oder Pancakes das A und O für den Frühstückstisch. Wer sein Restaurant erst nachmittags aufsperrt, sollte für abends leckere Buddha-Bowls mit Gemüse, Fleisch, Tofu oder Tempeh anbieten. Auch Suppen oder leckere Curry-Eintöpfe sind absolutes Muss für ein modernes Restaurant. Natürlich darf die Küche auch offen für Menschen sein, die Allergien haben oder sich nach einer bestimmten Art ernähren. Wie wäre es zum Beispiel mit Soja- oder Reisnudeln statt herkömmlicher Weizenpasta? Folgende Optionen sind das A und O: Glutenfreie Nudeln, Gebäck, Soßen usw. Vegane/vegetarische Optionen Auswahl an Rohkostgerichten Zudem ist die Aufwertung der Gerichte durch Kräuter ein echtes Highlight. Diese können zum Beispiel auch bei empfindlichen Mägen super sein. Hier mehr dazu: https://drk-dbrn.de/2020/12/03/was-sie-gegen-bauchschmerzen-tun-koennen-die-besten-hausmittelchen/.

Angst vorm Zahnarzt – was Sie tun können

Menschen, die gern zum Zahnarzt gehen, kann man sicherlich an einer Hand abzählen. Der Rest geht mit einem mulmigen Gefühl zur Zahnarztpraxis. Dann gibt es noch jene, die regelrecht Angst haben. Die Angst vorm Zahnarzt wird in der Fachsprache als Dentalphobie bezeichnet und ist keineswegs nur Einbildung. Die wahren Ursachen für diese Angstform sind wissenschaftlich bis heute nicht klar belegt. Fakt ist jedoch, dass in den meisten Fällen eine traumatische Kindheitserinnerung im direkten Zusammenhang steht. Beispielsweise ein schmerzhafter Eingriff während des Milchzahnwechsels oder eine falsche Behandlung, die sich unnötig lang hinzog und als sehr unangenehm empfunden wurde. Darüber hinaus tragen mitunter auch dramatische Beschreibungen der Eltern oder Freunde dazu bei, dass sich Kinder von Anfang an fürchten und mit Angst zum Zahnarzt gehen. Selbst schockierende Bilder genügen, um das ungute Gefühl noch weiter zu schüren. Wir wollen Ihnen ein paar wenige Tipps mit auf den Weg geben, damit Sie künftig angstfrei den Mund aufmachen können und sich nicht länger fürchten brauchen. Zahnarzt für Angstpatienten finden Es gibt sie in der Tat! Zahnärzte, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert haben und somit genau der richtige Ansprechpartner für Sie sind. In jeder größeren Ortschaft finden Sie einen solchen speziellen Arzt. Ansonsten erkundigen Sie sich einfach online, wer in Ihrer Nähe verfügbar ist. Diese Ärzte haben eine zusätzliche Qualifikation abgeschlossen und gehen mit ihren Patienten ganz behutsam und freundlich um. Denn eines sollten Sie wissen: Sie sind mit der Angst nicht allein. Es wird Sie überraschen, wenn Sie die wüssten, wie viele Menschen darunter leiden. Und wie heißt es immer so schön, geteiltes Leid ist halbes Leid. Der erste Termin Oftmals waren Menschen viele Jahre aus Angst nicht beim Zahnarzt. Das Fatale daran sind meist schlechte Zähne, die sich nicht mehr so ohne Weiteres richten lassen. Denn hat man erst einmal einen bestimmten Punkt überschritten, fällt es immer schwerer. Solange keine wirklichen Schmerzen auftreten, leben die Menschen lieber mit einem abgebrochenen Zahn, anstatt ihn behandeln zu lassen. Da Sie nun den passenden Zahnarzt gefunden haben, vereinbaren Sie zeitnah einen ersten Termin. Setzen Sie sich nicht unter Druck. Es wird an diesem Tag noch keine Behandlung stattfinden. Vorerst wird sich der Zahnarzt eine Bild davon machen, wie es um Ihre Zähne bestellt ist. Lernen Sie an diesem Tag das Team der Praxis ein wenig kennen und machen Sie sich mit dem Behandlungszimmer vertraut. In einem einfühlsamen Gespräch wird man Ihnen erklären, welche Eingriffe medizinisch notwendig sind und was Ihnen erspart bleibt. Haben Sie diesen Termin erst einmal hinter sich, werden Sie merken, dass es gar nicht so schlimm ist, wie Sie zunächst gedacht haben. Zudem bieten diese Ärzte immer eine Narkose an, wenn es zu einem Eingriff kommt. Selbst das Bohren und Füllen kranker Zähne kann auf Wunsch unter einer leichten Narkose vorgenommen werden. Regelmäßig zum Zahnarzt gehen und Kosten sparen Wer nicht regelmäßig geht, wird von der zuständigen Krankenkasse leider kaum etwas an Kosten erstattet bekommen. Aus diesem Grund sind Zahnversicherungen zu empfehlen, die Sie vor zusätzlichen Kosten ein wenig schützen können. Einige Anbieter erlauben den Neueintritt in die Versicherung selbst dann noch, wenn bereits ein Behandlungsplan erstellt wurde. Informieren Sie sich zunächst bei Ihrer zuständigen Krankenkasse, welche zusätzlichen Zahnversicherungen diese anbieten können. Anschließend empfiehlt sich ein Vergleich anderer Versicherungen, um am Ende das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Versuchen Sie von nun an, wieder regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Oftmals können umfangreiche Eingriffe erspart bleiben, wenn rechtzeitig gehandelt wird. Fazit Angst vor dem Zahnarzt haben viele Menschen. Nur wenige überwinden sich und schieben es meist auf die lange Bank – oftmals mit fatalen Folgen. Nutzen Sie lieber die Möglichkeit und vereinbaren Sie einen Termin bei einem Zahnarzt, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat. Er kann Ihnen in jedem Fall helfen.

Diese Eiweißquellen sollte jeder Sportler kennen

Damit das Training auch wirklich erfolgreich ist, ist es essenziell, dem Körper die nötigen Proteine zuzuführen. Die Eiweiße können sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Quellen stammen. Veganer, Vegetarier und Fleischesser kommen hier also alle auf ihre Kosten. Welche Lebensmittel gute Eiweißlieferanten sind und warum Eiweiß für Sportler wichtig ist, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.   Warum ist Eiweiß für Sportler wichtig?  Jeder weiß, dass Proteine für den Muskelaufbau und somit für Sportler wichtig sind – doch warum ist das eigentlich so? Sportler benötigen eine erhöhte Menge an Eiweiß, da die Muskeln bei einer intensiven Trainingseinheit geschädigt werden. Um diese wieder zu regenerieren und neu aufzubauen, ist Eiweiß nötig. Es sorgt dafür, dass die Muskelmasse wächst und erhalten wird. Das Muskelwachstum ist das Trainingsergebnis, dass sichtbar ist und Sportlern die gewünschte Definition gibt. Ebenfalls spielt Eiweiß auch in der Knochenerhaltung und -stärkung eine zentrale Rolle.  Eiweißbrot und Weizenkeime  Zum Frühstück bietet sich für Sportler eine leckere Scheibe Eiweißbrot besonders an. Eiweißbrot hat nicht nur einen hohen Proteingehalt, sondern sorgt auch durch die enthaltenen Samen für ein hohes Sättigungsgefühl. So sind Sportler gestärkt für den Tag, erhalten genügend Energie und Eiweiße und nehmen gleichzeitig relativ wenige Kalorien zu sich. Das Brot kann entweder fertig im Handel gekauft werden oder Sie machen es einfach selbst. Für die Eiweißbrot-Zubereitung gibt es mehrere Möglichkeiten. Unser Tipp: Reichern Sie das Eiweißbrot mit allen wichtigen Nährstoffen an, die Sie für einen guten Start in den Tag brauchen. Mit 32 g Eiweiß pro 100 g können auch Weizenkeime dem Eiweißbrot beigemischt werden. So haben Sie die doppelte Ladung Proteine!  Bohnen, Erbsen und Linsen Weitere pflanzliche Eiweißquellen sind die Hülsenfrüchte dieser Welt. Insbesondere Bohnen, Erbsen und Linsen sind perfekte Proteinquellen für Veganer und Vegetarier. Ein deftiges Chili (sin Carne), eine Linsensuppe oder Reis mit Erbsen sind tollte Mahlzeiten, mit denen Sie die pflanzlichen Eiweißquellen vereinen können. Auch Kichererbsen können als Eiweißquelle dienen. Das Tolle an Kichererbsen: Sie sind gleichzeitig sehr sättigend, wodurch diese in einem Low Carb Essen genau richtig sind. Auf nötige Proteine müssen Sie somit nie verzichten und auch nicht immer auf Eiweißshakes zurückgreifen. Die Natur bietet Ihnen viele Möglichkeiten.  Nüsse  Schokolade, Chips oder Gummibärchen bleiben besser im Schrank. Stattdessen sollten Sportler Snacks wählen, die einen hohen Proteingehalt haben und Energie liefern. Nüsse sind die beste Snack-Variante für Sportler. Sie machen satt, schmecken lecker und haben einen hohen Proteingehalt zu bieten. Beachten Sie jedoch, dass Nüsse, aufgrund der hohen Energiedichte auch viele Kalorien mit sich bringen. Eine Handvoll Nüsse oder ein Nussriegel sollten daher als Snack ausreichen.  Tierische Produkte  Viele Proteine stecken natürlich auch in Produkten tierischen Ursprungs. Generell gehören Joghurt, Quark und Eier zu den besten Eiweißlieferanten. Doch auch Fisch sorgt mit durchschnittlich 21 g Protein pro 100 g für eine ausreichende Eiweißzufuhr. Noch besser schneidet Hähnchen ab. Ein Hähnchenfilet überzeugt mit 31 g Eiweiß pro 100 g.  Fazit Aufgrund der Vielfalt an Lebensmitteln, die Eiweiße enthalten, sollte es für Sportler nicht allzu schwer sein, die nötigen Eiweiße pro Tag zu sich zu nehmen. Die abwechslungsreichen Speisen und die einfache Integration der Proteinquellen in den gesunden Ernährungsplan ermöglichen Ihnen, täglich genügend Eiweiße zu sich zu nehmen – auch ohne Proteinshake. Diesen können Sie einfach einmal im Schrank lassen und stattdessen Lebensmittel mit vielen weiteren positiven Nährstoffen essen. So tun Sie nicht nur Ihren Muskeln etwas Gutes, sondern optimieren auch die restliche Funktionsfähigkeit des Körpers. So können Sie garantiert das Maximale aus Trainingseinheiten herausholen.

Warum Magnesium so wichtig ist

Der Mineralstoff Magnesium ist an zahlreichen vitalen Körperfunktionen beteiligt. Bekannt ist das Erdalkali-Metall vor allem durch seine entkrampfende Funktion der Muskeln. So kann ein Muskelkrampf ein Zeichen sein, das auf einen Magnesiummangel hindeutet. Die entspannende Wirkung auf die Muskeln ist aber nur ein Teil des Ganzen. Tatsächlich ist das Mineral ungeheuer vielfältig und es lohnt sich, sich mit dem so wichtigen Mineralstoff auseinanderzusetzen. Wir möchten zeigen, wofür Magnesium alles gut ist und wie Sie sich mit ausreichend Magnesium versorgen können. Denn dass Magnesium zu einer gesunden Ernährung dazugehört, sollte Ihnen nach dem Lesen des Artikels klar sein. Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung der Muskeln Die entspannende Funktion der Muskeln durch Magnesium hängt stark mit der Regulation des Gleichgewichts der Elektrolyte zusammen. Dieses wird für den Ausgleich von Spannung und Entspannung benötigt. In diesem Zusammenhang ist Magnesium der Antagonist von Calcium, denn der Körper benötigt beide Mineralstoffe und das möglichst in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Calcium bewirkt den Aufbau der Muskelspannung und Magnesium erlaubt es den Muskeln, nach getanem Kraftakt wieder zurück zur Entspannung zu finden. Neben Krämpfen sind typische Symptome eines Magnesiummangels auch ein Kribbeln und Taubheitsgefühl der Gelenke. Magnesium ist unerlässlich dafür, dass wir über unsere Muskeln, Knochen und Gelenke die volle Verfügungsgewalt haben. Suchen Sie selbst nach Quellen für ihren Magnesiumhaushalt, dann empfehlen wir den folgenden Vergleichstest: https://10toptest.de/vergleich/bestes-magnesiumol/ Regulation des Energiestoffwechsels Magnesium ist in vielerlei Beziehung am Energiestoffwechsel des Menschen beteiligt. Als an ATP gebundenes Element beeinflusst Magnesium die Abspaltung der energieintensiven Phosphatreste aus dem ATP. Das Mineral aktiviert zahlreiche Enzyme, die an dem Energiestoffwechsel beteiligt sind. Zudem ist Magnesium im Zusammenhang mit dem universellen Energieträger direkt an einem wichtigen Komplex beteiligt. Der Magnesium-Komplex im ATP wird dazu benötigt, die oktaedrischen Koordinationsstellen durch die Sauerstoffatome in den ungeladenen Wassermolekülen sowie den Phosphatgruppen abzusättigen. Magnesium leistet also einen Beitrag dafür, dass der  Prozess der körpereigenen Energiebereitstellung funktionieren kann. Durch die Aktivierung von rund 300 Enzymen wird Magnesium auch als Zündkerze des Organismus beteiligt. Magnesium stärkt die Stressresilienz Magnesium hat auch psychische Auswirkungen. Ein Magnesiummangel wird zurecht allgemein mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit in Verbindung gebracht und Mediziner sprechen von Magnesium als dem Stressmineral. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Interaktion von Magnesium mit wichtigen Neurotransmittern. So wird durch die Hemmung der Freisetzung von Adrenalin und Noradrenalin die Konzentration dieser Katecholamine in den Zellen erhöht, was zur stärkeren Resilienz von Stress beiträgt. Darüber fördert Noradrenalin Aufmerksamkeit, Wachheit sowie Konzentration und ist deswegen ein beliebter Ansatzpunkt von handelsüblichen Antidepressiva. Magnesium für gesunde Zähne und Knochen Rund 60 % von Magnesium befinden sich in den Zähnen und Knochen. Das Mineral ist somit ein wichtiger Baustein. Dort wird das überschüssige Magnesium in gebundener Form gespeichert, wo es übrigens nicht untätig ist, sondern zur Stabilität beiträgt. Außerdem unterstützt das Mineral das Knochenwachstum und die Knochenmineralisation. Zahlreiche Zahn- und Knochenerkrankungen stehen deswegen mit einem Magnesiummangel in Verbindung. Wie komme ich an ausreichend Magnesium? Darüber hinaus wird Magnesium für ein intaktes Herzkreislaufsystem benötigt und bei Kopfschmerzen und Migräne als prophylaktisches Nahrungsergänzungsmittel supplementiert, das sogar Ärzte verschreiben dürfen. Dass diese Verschreibung notwendig ist, zeigen Studien, nach denen allein 40 % der Jugendlichen und Heranwachsenden in Deutschland sich über die Nahrung zu wenig Magnesium zuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt wie auch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) folgende Richtwerte pro Tag: – Frauen ab 25 Jahren: 300 mg – Männer ab 25 Jahren: 350 mg – Schwangere: 310 mg – Stillende: 390 mg – Junge Männer (15 bis 25 Jahre). 400 mg Auch Menschen mit erhöhtem Energiebedarf wie Leistungssportler und Schwerarbeiter sind auf größere Mengen an Magnesium angewiesen. Im Alter nimmt hingegen der Magnesiumbedarf leicht ab. Magnesium kann als Nahrungsergänzungsmittel frei in Apotheken erworben werden. Eine Suchtgefahr besteht nicht, denn Magnesium dient nicht als Booster, sodass sich die Wirkung nicht beliebig steigern lässt, sondern allein der Behebung von Mangelzuständen. In den Lebensmitteln findet sich Magnesium vor allem in Vollkornprodukten, Gemüsen (vor allem in Erbsen, Brokkoli, Spinat, Mangold und Bohnen), Bitterschokolade, Käse, Bananen, Papaya, Datteln, Himbeeren, Krabben, Schweinesteak, Kernen und Nüssen.