Das Immunsystem stärken – die besten Tipps

In der heutigen Zeit spielt das starke Immunsystem eine bedeutende Rolle. Nicht jeder Mensch hat das Glück, mit guten Abwehrkräften gesegnet zu sein. Doch das ist ein Irrtum – jeder kann dafür sorgen, dass sich auch das eigene Immunsystem verbessert und man damit trotz Erkältungsviren oder anderen Bakterien gesund bleibt. Gerade zu Zeiten von Corona darf jeder Mensch einen besonderen Fokus auf dieses Thema richten. Ein gesunder Körper mit einem starken Immunsystem beugt zahlreichen Krankheiten vor. Wie die Abwehrkräfte neben einer gesunden Ernährung auf eine natürliche Art und Weise gestärkt werden, erfahren Leser in diesem Artikel. Im Herbst Hagebutten sammeln und Pulver daraus machen Die roten Früchte kennen viele Menschen, besonders Kinder machen sich den Spaß daraus, das Pulver innen drinnen zu sammeln, um es nachher als Juckmittel zu nutzen. Doch die kleinen Früchte können mehr. Hagebutten sind wohl die Früchte in unseren Breitengraden mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt, die weder importiert noch teuer gekauft werden müssen. Deshalb sollte die Hagebutte unbedingt Teil eines jeden Speiseplans sein. Um die Frucht richtig zu verwerten, muss sie im reifen Zustand gesammelt werden. Die Hagebutte wird nun gepresst und das Mark, das sich im Inneren der Frucht befindet, wird herausgepresst. Wer mehrere Früchte sammelt, kann das Mark herausnehmen und dann trocknen lassen. Das Pulver ist nun für mehrere Monate haltbar und kann in jegliche Smoothies, Säfte oder auch Wasser eingerührt werden. Wem diese Arbeit zu mühsam ist oder keine guten Sträucher mit Hagebutten in der Nähe hat, kann das fertige Pulver auch im Internet besorgen. Zwiebel und Knoblauch Für deftige Gerichte nutzen zahlreiche Menschen Zwiebeln und Knoblauch, die voller wertvoller Inhaltsstoffe stecken. Egal, ob roh oder gekocht – die beiden Lebensmittel sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Wer die rohe Version nicht verträgt, kann sie in Gerichten zerkochen, damit sind sie meist deutlich verträglicher. Isst man diese Lebensmittel regelmäßig, ist man vor Krankheiten und anderen Erregern besser geschützt. Der Grund, warum Zwiebeln und Knoblauch so gesund sind, ist das darin enthaltene Alliin. Es verhilft dabei, das Immunsystem zu stärken. In der Zwiebel ist zusätzlich noch Quercetin drinnen, das Viren und Bakterien bekämpfen kann. Möchte man die volle Power dieser Lebensmittel nutzen, ist der regelmäßige Verzehr der rohen Zwiebel und des rohen Knoblauchs notwendig. Das asiatische Superfood – der Ingwer Wer hätte es gedacht? Eines der besten Lebensmittel, um sein Immunsystem auf eine nachhaltige Art und Weise zu stärken ist der Ingwer. Er kann nicht nur dem Essen beigemengt, sondern auch als Tee getrunken werden. Um von allen Inhaltsstoffen zu profitieren, sollte man die frische Knolle in Stückchen oder Scheiben schneiden und mit heißem Wasser aufkochen – das ist deutlich besser als das Teepulver zu nutzen. Der Ingwer steckt voller ätherischer Öle und anderer Wirkstoffe, die gut für das Immunsystem sind. Kurkuma-Latte als Immunbooster Die Goldene Milch wird immer häufiger getrunken. Egal, ob in Europa, in Amerika oder auch in Asien – Menschen spüren, dass das heiße Getränk besonders wohltuend für den Organismus ist. Darin stecken neben Kurkuma auch Ingwer, Zimt sowie schwarzer Pfeffer. Durch die Kombination von Kurkuma und den anderen Gewürzen schmeckt es nicht nur lecker, sondern stärkt auch das Immunsystem. Kurkuma ist wohl das gesündeste Gewürz, das auf keinen Fall in der täglichen Ernährung fehlen darf. Wer möchte, kann Kurkuma auch durch den Verzehr von Currysaucen zu sich nehmen. Weitere tolle Tipps sind in diesem Artikel aufgelistet: https://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/schutz-vor-grippe-und-erkaeltung/immunsystem-staerken. CBD-Öl für ein starkes Immunsystem und eine verbesserte psychische Gesundheit Wer krank wird, fühlt dies häufig nicht nur auf körperlicher Ebene. Zahlreiche Menschen berichten, dass sie besonders dann anfällig für Krankheiten sind, wenn es ihnen seelisch nicht gut geht. Deshalb ist es sehr hilfreich, sich immer wieder auch um die eigene Psyche zu kümmern. Das gelingt am besten, indem man die Dinge tut, die einem viel Freude machen, die Themen der Kindheit aufarbeitet und die Gefühle nicht wegdrückt. Außerdem gibt es noch andere Helferlein, die für einen verbesserten psychischen Zustand sorgen. CBD beispielsweise unterstützt das Immunsystem mit wertvollen Inhaltsstoffen und gleichermaßen sorgt es dafür, dass Ängste, Depressionen oder Schmerzen gelindert werden können. Bei der Bestellung der CBD-Tropfen sollte man auf die Qualität achten. Um mehr Informationen dazu zu erfahren, können Neugierige sich über das große Unternehmen RQS einlesen.

Welche Sportarten helfen zur Entspannung?

Viele Menschen möchten die sportlichen Einheiten nicht nur dafür nutzen, um abzunehmen, den Körper zu straffen oder sich fitter zu fühlen – immer mehr wünschen sich, dadurch entspannen zu können. Die Bewegung des Körpers ist aus den verschiedensten Aspekten sehr bedeutend, unter anderem können dadurch tolle Ruhezustände erzielt werden. Wer auf der Suche nach den besten Sportarten ist, um sich zu entspannen, kann diesen Artikel lesen. Ein Leben ohne Stress nicht vorstellbar – der richtige Umgang ist bedeutend Experten betonen, dass die heutige Zeit nicht ohne Stress möglich ist. Das heißt, dass wir Menschen lernen müssen, damit umzugehen bzw. diese Quellen zu eliminieren, die für den größten Stressfaktor sorgen. Es gibt nämlich nach wie vor Dinge, die wir täglich auf der To-Do-Liste haben, die zu einem erhöhten Stresspegel führen. Diese Punkte dürfen natürlich gestrichen werden, um eine gute Work-Life-Balance zu erzielen. Der restliche Stress darf mit Gelassenheit angenommen werden. Wer einen guten Umgang damit hat, kann sich in jeglichen Situationen, die von Stress gekennzeichnet sind, wohlfühlen und sich ausreichend abgrenzen. Entscheidend ist am Ende also nicht, das Leben stressfrei zu gestalten, sondern die Reaktion auf stressige Situationen. Grundsätzlich können Menschen, die mit sich selbst in Balance sind, deutlich besser mit Stress umgehen, als jene, die selbst dauernd unruhig sind. Deshalb hilft es, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und Rituale in den Alltag zu bringen, die diese innere Stärke erhöhen. Sport ist ideal, um zu entspannen Einer der besten Tipps, um mehr Entspannung in das eigene System zu bringen, ist Bewegung. Ein Körper, der sich ausreichend bewegt, tut sich leichter, in die Entspannung zu gehen. Außerdem gibt es tolle Sportarten, die perfekt zur Stärkung des inneren Gleichgewichtes sind. Qigong Beim Qigong trifft Konzentration auf Bewegung – der Körper wird gestärkt und gleichzeitig entspannt. Möchte man eine Kombination zwischen Meditation und Gymnastikübungen, kann Qigong genau die richtige Wahl sein. Allgemein gilt Qigong als Alternative zum indischen Yoga. Auch hierzulande werden viele Kurse angeboten. Wer sich für diese Art der Bewegung interessiert, kann sich anmelden oder über Videos im Internet zahlreiche Übungen erlernen. Yoga Die wohl bekannteste Sportart, die Ruhe und Gelassenheit in das eigene System bringt, ist Yoga. Hierbei handelt es sich um eine buddhistische Praxis, die seit Jahrzehnten Millionen Menschen weltweit überzeugt. Dank der verschiedenen Yoga-Arten findet jeder Ruhesuchende das Richtige für sich. Grundsätzlich eignet sich Yin Yoga am besten, um Ruhe in den Geist und Körper zu bringen. Bei diesen Bewegungsabläufen werden die Asanas mehrere Minuten gehalten, sodass davon auch tieferliegende Muskelschichten beeinflusst werden. Die Faszien werden gestärkt und gedehnt. Durch die lange gehaltenen Posen und der Konzentration auf den Atem kehrt Ruhe ein. Möchte man zur Abwechslung intensivere Yogaeinheiten machen, dann ist dies auch kein Problem: Vinyasa oder Ashtanga-Yoga sind gekennzeichnet von Kraft, Power und Dynamik. Wandern durch den Wald oder Park Eine weitere tolle Möglichkeit, sich zu bewegen und dabei zu entspannen ist das Wandern oder Spazierengehen. Wer sich dafür eine ruhige Gegend aussucht, kann im ganzen System Erholung finden und zur Ruhe kommen. Das Tolle ist, dass es dafür keine besondere Ausrüstung oder sonstiges braucht – jeder kann seine Turnschuhe anziehen und hinausgehen. Der Vorteil vom Spazierengehen ist, dass hierbei nicht nur der Körper bewegt wird. Die frische Luft und die Bäume sorgen für innere Ruhe und einer ausreichenden Versorgung mit Sauerstoff. Diese ist sehr bedeutsam, um die gesamten Körperfunktionen problemlos ablaufen zu lassen. Tanzen Wer sich gerne zu Musik bewegt, kann langsame Klänge anmachen und sich achtsam dazu bewegen. Diese zarten Bewegungsabläufe können das System in Einklang bringen und für Entspannung sorgen. Tanzen kann man überall – das heißt, dass es keine lange Vorbereitungszeit braucht, um diese Sportart in den eigenen Alltag zu integrieren. Möchte man sich noch tiefer erholen, können Ruhesuchende ein paar CBD-Tropfen einnehmen. Diese haben besondere Effekte auf den Körper. Das CBD Öl von RQS kann – laut Anwendern – bei körperlichen sowie geistigen Problemchen helfen. Egal, ob Kopfschmerzen, innere Unruhe oder depressive Verstimmungen – das Cannabidiol dockt direkt an die Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid-System an.

Hilfreiche Tipps für ein gesundes Wohlbefinden

Ein gesundes Wohlbefinden ist der erste Schritt zum Glücklich sein. Mehrere Faktoren spielen hier jedoch hinein. So sollte man eine gute Balance in Leben finden und das zwischen eigenen Projekten, Zeit mit anderen Menschen und der eigenen Gesundheit. Während viele von einer Work-Life-Balance sprechen, könnte es doch auch als eine Arbeit-Menschen-Selbstliebe Balance bezeichnet werden, denn genau das sind die Grundpfeiler unseres Wohlbefindens. Wir benötigen die Sicherheit und die Struktur der Arbeit, Menschen, die das Leben bereichern und möchten auch uns selbst verwirklichen. Wie kann das alles also unter einen Hut gebracht werden? Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps mit an die Hand. Ausreichend Bewegung und Sport Wenn der Körper in Bewegung bleibt, haben wir meist ein deutlich besseres Körpergefühl. Zu viel sitzen und liegen kann nämlich nicht nur Rückenschmerzen entfachen, sondern uns auch träge machen und Fett ansetzen. Das schadet nicht nur unserem Gemüt und unserem Selbstwertgefühl, sondern auch unserem Körper. Fitness und genügend Bewegung sollten daher stets in den Alltag integriert werden und das ist auf unterschiedlichste Art und Weise möglich. Wie wäre es mit einem Spaziergang mit dem Partner in der Natur oder einer Outdoor Joggingrunde? Ebenfalls können Sie aber auch beim Arbeiten für ausreichend Bewegung sorgen, indem Sie regelmäßig kleine Entspannungsübungen durchführen. Auch Yoga am Morgen oder eine Cardio Session am Abend können für genügend Bewegung sorgen. Meist ist es sogar sinnvoll Sport direkt zu Beginn des Tages zumachen. So haben Sie dies bereits abgeharkt und starten zudem energiegeladen in den Tag. Verschieben oder ausfallen lassen, müssen Sie so Ihr Workout nicht mehr. Es ist aber dennoch sinnvoll, sich auch über den Tag etwas zu bewegen, um einen Ausgleich zum Sitzen zu schaffen. Nahrungsergänzungsmittel als helfende Hand Das eigene Wohlbefinden leidet tatsächlich auch ab und an darunter, dass wir einen Nährstoffmangel haben. Wenn wir beispielsweise zu wenig Vitamin B2 haben, kann sich unser Gemüt und Wohlbefinden schon einmal verschlechtern. Daher lohnt es sich Vitamin B2 als Supplement einzunehmen und das ist beispielsweise durch die Hanfpflanze möglich. Dr. Raphael Mechoulam Cannabis Forscher erforscht bereits seit langem die Vorteile der Hanfpflanze. Unter anderem ist die Pflanze für eine aufhellende Wirkung bekannt. Doch auch andere Nahrungsergänzungsmittel können die Stimmung aufhellen. So kann auch Vitamin D einen Beitrag zu einem besseren Wohlbefinden leisten. Doch grundsätzlich lohnt es sich immer einen Arzt zu befragen und den eigenen Nährstoffmangel herauszufinden. Denn bereits durch die Deckung der fehlenden Nährstoffe kann sich das Wohlbefinden deutlich steigern. Genügend Zeit für soziale Kontakte einplanen Wir zehren sowohl aus der Zeit mit sich selbst als auch durch die Zeit mit Freunden und Familie Energie und Kraft. Manchmal ist es einfach nötig aus der eigenen Blase herauszuschauen und sich auch einfach mal über Dinge auszutauschen, eine gute Zeit mit Menschen zu verbringen oder auch einfach mal wieder gemeinsam lachen. Soziale Kontakte sind somit ein großer Bestandteil unseres Wohlbefindens und sollten gepflegt werden. Planen Sie daher stets ausreichend Treffen, Telefonate und Video Calls mit Ihren Liebsten ein. Nach einem kurzen Gespräch geht es Ihnen garantiert direkt besser. Herzensprojekte angehen und fortführen Wie bereits erwähnt, ist es auch ein Booster Zeit mit sich selbst zu verbringen. Man steht sich selbst eben immer am Nächsten. Das ist auch okay und nicht negativ behaftet. Schließlich ist das Ziel im Leben sich selbst zu entfalten und das funktioniert am besten, indem Herzensprojekte angegangen werden. Wenn nicht jetzt, wann dann? Für die Selbstverwirklichung sollte immer Zeit sein und Sie können sowohl kleine als auch große Projekte im Leben verwirklichen. Wenn Sie dranbleiben, haben Sie schon bald erste Erfolgserlebnisse und die wirken sich super auf Ihr Wohlbefinden aus. All diese Dinge reduzieren Stress, machen glücklich und führen Sie zu einer guten Balance im Leben.

Gesunde Ernährung für Zuhause – so wird jedes Gericht gesund

Eine gesunde Ernährung tut dem Körper und der Seele gut. Die enthaltenen Nährstoffe in den Gerichten lassen uns wacher werden und ermöglichen, dass wir produktiv durch den Tag gehen. Eine gesunde Ernährung im Arbeitsalltag durchzuhalten, ist jedoch gar nicht so einfach. Die Mittagspause geht für das Kochen drauf oder die Zeit bleibt aus und man muss doch beim Fastfood-Lieferanten bestellen. Auch, wenn man nicht von zu Hause aus arbeitet, wiederholt sich das Spiel am Abend. Man ist müde und geschafft vom Tag und das Letzte, wonach man sich gerade sehnt, ist kochen. Wie kann man sich also gesund ernähren, trotz Stress im Alltag? Wir zeigen, wie es geht. Kaufen Sie so bunt wie möglich ein Der Wocheneinkauf bildet die Grundlage für Ihre gesunde Ernährung. Nur wenn Sie gesunde Lebensmittel im Haus haben, können Sie sich auch langfristig gesund ernähren. Bei Ihrem Wocheneinkauf sollten Sie darauf achten, dass der Einkaufskorb am Ende so bunt wie möglich ist. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten dürfen gerne mitgenommen werden und ja, auch Kohlenhydrate sind erlaubt. Kartoffeln, Nudeln, Reis und Brot können nämlich durchaus gesund sein und diese Lebensmittel benötigen Sie auch, um mit vollem Elan durch den Tag zu gehen. Achten Sie beim Einkauf zudem darauf, dass Sie sowohl frische als auch haltbare Lebensmittel einkaufen. Es ist immer sinnvoll, etwas Gemüse oder Obst im Tiefkühlfach zu haben. Sei es, um sich schnell ein Essen zuzubereiten oder für die Momente, in denen die frischen Zutaten ausgegangen sind. So haben Sie keine Ausreden dafür, etwas Ungesundes zu essen. Sie können auch gerne Tiefkühlwaren kaufen, jedoch bitte keine verarbeiteten. Eine Pizza kann man sich schnell selbst machen und das Gleiche gilt auch für Pfannengerichte und Ähnliches. Achten Sie zudem darauf, dass Sie Lebensmitteln wählen, die am Ende auch Gerichte ergeben. Das Schreiben einer Einkaufsliste ist vor einem Einkauf durchaus sinnvoll. Gesunde Rezepte im Internet können als Inspiration dienen. Und wenn mal keine Zeit bleibt? Wir kennen es alle: An manchen Tagen hat man einfach keine Zeit oder Lust zu kochen und das ist okay. An diesen Tagen können Sie auch im Restaurant Essen bestellen oder beim Lieferanten ordern. Doch auch hier sollten Sie wieder darauf achten, dass es gesund ist. Bestellen Sie sich einen Salat oder Nudeln mit einer Gemüsesoße anstatt einer Sahnesoße. Es gibt viele leckere Gerichte, die sowohl sättigend als auch gesund sind und das ist auch bei Lieferservices der Fall. So können Sie Ihr Essen ohne schlechtes Gewissen genießen. Basics für die Speisekammer auf Vorrat kaufen Es ist ebenso sinnvoll, bestimmte Basics immer parat zu haben. Hierzu gehören Nudeln, Reis, Kartoffeln und Haferflocken. Aber auch Zwiebeln, Soßen oder andere haltbare, gesunde Lebensmittel sind sinnvoll. Insbesondere für ein gesundes Frühstück können Sie sich Lebensmittel lagern. Müsli und Haferflocken halten sehr lange und auch Toppings verderben nicht schnell. So können Sie Leinsamen, Samen verschiedener Hanfsorten oder aber auch Kürbiskerne einkaufen. Getrocknete Früchte sind ebenfalls gesund und lecker. Snacken erlaubt, aber gesund sollte es sein Bei einer gesunden Ernährung geht es nicht um Verzicht. Snacken ist daher ausdrücklich erlaubt und auch ein Schokoriegel darf ab und an sein. Generell sollten Sie jedoch versuchen, auf gesunde Snacks zurückzugreifen. Die machen Sie nicht müde, geben Ihnen wertvolle Nährstoffe und tun Ihnen gut. Energiebällchen, Obst oder selbst gebackene Backwaren können sich als gesunder Snack eignen. Manchmal darf es auch ein Protein-Shake sein. Vor allem nach dem Sport sind diese nützlich und schmecken auch richtig gut. Und wenn nichts im Haus ist, kann auch einmal ein Joghurt als Snack herhalten.

Wie Sie mit CBD nachhaltig Ihr Wohlbefinden steigern können

Schon seit Jahren kann man einen gewissen Trend weg von der Schulmedizin hin zu alternativen Behandlungen erkennen. Während man wegen ernsthaften Leiden dennoch weiterhin den Schulmediziner aufsuchen sollte, kann man einige Beschwerden auch mit Naturprodukten in den Griff bekommen. Vor allem dann, wenn Chemiekeulen in Form von Schmerzmitteln, Schlaftabletten oder Migränetabletten überhandnehmen, belastet man seinen Organismus oft mehr damit als einem lieb ist – gut zu wissen, dass das Cannabis Produkt CBD viele natürlich heilende Kräfte besitzt, welchen den Weg in die Praxis oft überflüssig macht. Oftmals eignet sich CBD aber auch als Begleittherapie bei schwereren Erkrankungen. Dabei hilft es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und hebt die Stimmung auf natürlichem Wege ein wenig. Wenn Sie nicht wissen, wie CBD für die Gesundheit zuträglich ist, finden Sie in diesem Artikel alle wichtigen Informationen zur Wirkung, Dosierung und Einnahme des sogenannten Cannabidiols. Ist die Einnahme von CBD überhaupt legal? Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei CBD um ein Cannabinoid, also um einen Wirkstoff der Hanfpflanze. Dabei denkt man schnell an Marihuana und die berauschende Wirkung des darin enthaltenen Wirkstoffs THC. Im Gegensatz zu THC ist CBD jedoch nicht psychoaktiv und beeinträchtig somit weder die Wahrnehmung noch die Verkehrstüchtigkeit. Zertifiziert hergestellte Cannabidiol Produkte liegen weit unterhalb der zulässigen Höchstgrenze für THC, denn sie beinhalten weniger als 0,2% THC. Um das zu erreichen, verwenden Hersteller wie Cibdol Hanfsorten, die von Natur aus wenig THC enthalten, die aber dafür reich an CBD sind. Auch, werden für Cannabidiole keine Hanfblüten verwendet, die generell mehr THC enthalten. Somit fällt CBD nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich – sowohl der Kauf als auch der Konsum sind völlig legal. Welche Darreichungsformen von CBD gibt es? Am häufigsten hört man vom sogenannten CBD Hanföl oder auch CBD Liquid. Der Wirkstoff ist dabei in einem Öl enthalten und kann bereits im Mundraum in den Organismus übertreten. Dies geschieht über die Cannabinoid Rezeptoren im Körper besonders schnell. CBD Kapseln hingegen sind bei Menschen beliebt, die den erdig-malzigen Geschmack des Hanföls nicht mögen. Dabei tritt der Wirkstoff erst im Magen in den Organismus über, sobald Magensäfte die Kapselhülle aufgelöst haben. Auch in Form von CBD Kristallen kann man das Naturprodukt einnehmen. Die Kristalle kann man dann entweder pur darreichen oder sie wiederum selbst in ein natives Öl einrühren. Auch die Option, eine DIY CBD Salbe anzurühren, besteht. CBD Salben kann man aber auch direkt im Handel erwerben und zur äußerlichen Anwendung nutzen. Wie wirkt CBD auf die Gesundheit? Cannabidiol gilt als natürliches Schmerzmittel. Bei regelmäßiger Einnahme spüren Schmerzpatienten nach spätestens drei Wochen eine außerordentliche Verbesserung ihres Allgemeinbefindens. Dabei wirkt das CBD auf zweierlei Arten – es spürt die schmerzenden Stellen auf und hilft dem Körper, die Ursache zu bekämpfen. Gleichzeitig sorgt es auf natürliche Weise für eine Hemmung der Adrenalin-Ausschüttung und fördert dafür das Kuschelhormon Oxytocin. Dies sorgt dafür, dass Sie sich entspannen und durch die chronischen Schmerzen weniger eingeschränkt sind. Anwendung findet CBD in vielen Bereichen, beispielsweise bei Gelenkschmerzen, Migräne, nach Traumata oder OPs, aber auch bei Menstruationsbeschwerden sowie Rückenleiden. Auch eine krampflösende Wirkung sagt man dem natürlichen Allrounder nach. So soll er Verspannungen und Krämpfe lösen. Das macht CBD zur Wunderwaffe gegen Spannungskopfschmerzen, Krampfleiden oder Muskelbeschwerden. Zudem wirkt CBD positiv auf die geistige Gesundheit ein. Wie schon erwähnt, entspannt es einen. So findet es Anwendung bei Schlafstörungen, Lampenfieber, Leistungsdruck, Burnout, Angstzuständen und sogar bei leichten oder mittelschweren Depressionen. Wie sollten Sie CBD dosieren? Für den Anfang genügt ein hochwertiges CBD Öl 5% oder CBD Öl 10%. Nach Rücksprache mit Ihrem Arzt können Sie aber auch ein hochdosiertes CBD Öl 20% verwenden. Dabei ist der Wirkstoff höher konzentriert und führt eine intensivere Wirkung herbei. Träufeln Sie das CBD-haltige Hanföl dann unter Ihre Zunge oder in die Wangentasche und lassen Sie es dort ein, zwei Minuten ruhen. So hat das Cannabidiol Zeit, in den Organismus einzudringen. Nach spätestens drei Wochen sollten sich Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessert haben.

Sport machen im Winter: Mit dem Crosstrainer Bauchmuskeln und Beine trainieren

Viele Menschen haben zu Beginn des neuen Jahres Lust ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Joggen im Park oder Radfahren kommt für viele Personen bei der Eiseskälte nicht infrage. Deshalb steigen viele Aktive auf Sport in den eigenen vier Wänden um. Natürlich ist auch der Besuch des Fitnessstudios ideal, um seinen Körper zu straffen. Wer keine Lust hat, inmitten anderer Menschen zu trainieren, macht Work-outs zu Hause oder steigt auf den Crosstrainer. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, warum sich das Training auf diesem Gerät lohnt und welche Vorteile damit einhergehen. Crosstrainer: Was ist das? Das Gerät ist nicht nur in Fitnessstudios ein echtes Highlight. Viele Sportler präferieren das Training auf dem Crosstrainer im Vergleich zum Laufband oder einem Ergometer. Die Gründe sind vielfältig, einer ist sicherlich der, dass auf dem Crosstrainer der gesamte Körper trainiert wird. Demnach können mit dem Crosstrainer Bauchmuskeln, Arme und Beine gestrafft und geformt werden. Natürlich sind zum Aufbau von Bauchmuskeln und Armen auch noch andere Übungen gut, aber der Crosstrainer leistet hierzu wertvolle Dienste. Das Sportgerät ermöglicht es dem Nutzer, die Ausdauer zu trainieren und damit überschüssiges Fett zu verlieren. Das erklärt auch, warum gewisse Körperregionen gut geformt werden können. Die Vorteile vom Crosstrainer! Um zu entscheiden, ob man sich zu Hause einen Crosstrainer anschafft oder nicht, sollte man vorher zahlreiche Bewertungen lesen. Natürlich passt das Gerät nicht zu jedermann, grundsätzlich lässt sich jedoch behaupten, dass aktive Menschen beim Benutzen immer viel Freude haben. Im nachfolgenden Abschnitt möchten wir auf die wichtigsten Vorteile des Trainings auf dem Crosstrainer eingehen. So kann sich jeder einen guten Überblick verschaffen, ob es zum eigenen Vorhaben passt oder nicht. Zuhause effektives Training möglich Einer der wohl größten Vorteile ist, dass mit dem Crosstrainer jeder Mensch zu Hause effektiv trainieren kann. Niemand muss dafür in das Fitnessstudio gehen oder sonstige komplizierte Work-outs machen. Dank der Konstellation des Crosstrainers werden hauptsächlich die Beine trainiert, durch die Griffstangen des Geräts werden auch Muskeln in den Armen aufgebaut. Dank der speziellen Haltung können zudem die Bauchmuskeln aufgebaut und definiert werden. Auch das Gesäß wird schön geformt. Am Ende bedeutet dies, dass das Training des gesamten Körpers leicht möglich ist. Ausdauer wird verbessert In der heutigen Zeit, in der viele Menschen den ganzen Tag nur sitzen, ist es gut, die eigene Ausdauer zu verbessern. Dafür können Aktive entweder joggen, Radfahren oder schwimmen gehen. Möchte man seine Ausdauer jedoch zu Hause trainieren, ist der Crosstrainer die perfekte Lösung dafür. Durch die Bewegung auf dem Gerät wird das Herzkreislaufsystem in Schwung gebracht. Besonders schonende Bewegung Wer Probleme mit dem Knie hat, wird häufig auf das Joggen verzichten müssen. Der Crosstrainer ist für diese Menschen ideal, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen, dabei aber Probleme mit gewissen Gelenken haben. Speziell das Kniegelenk wird beim Training auf dem Crosstrainer nicht übermäßig strapaziert, sodass es fast für alle Menschen umsetzbar ist. Auch Personen, die ein bisschen Übergewicht haben, tun sich mit dem Training auf dem Crosstrainer leichter als beim Joggen. Training ist immer und zu jeder Uhrzeit möglich Sportmuffel, die dazu tendieren, immer eine gute Ausrede parat zu haben, warum sie heute kein Training machen können, dürfen sich einen Crosstrainer anschaffen. Hier zählt weder die Ausrede, dass es draußen zu kalt ist oder abends keine Fitnessstudios mehr offen haben. Doch nicht nur für Sportmuffel ist es toll. Auch Mütter und Väter, die aufgrund der kleinen Kinder das Haus nicht verlassen können, fällt es leichter, sich für ein Training auf dem Crosstrainer zu entscheiden, als ins Fitnessstudio zu gehen. Außerdem ist es für Frauen angenehmer, wenn sie zum Sport machen nicht spät abends oder früh morgens das Haus verlassen können – gerade dann, wenn sie in einer komischen Gegend wohnen. Das könnte Menschen, die einen stressigen Alltag haben, auch interessieren: https://drk-dbrn.de/2019/08/19/tricks-fur-mehr-balance-zwischen-freizeit-und-arbeit/. Abnehmen leicht gemacht Gemeinsam mit einer gesunden Ernährung und dem Training auf dem Crosstrainer ist es jedem Menschen möglich, ein paar Kilos zu verlieren. Die Kalorienzahl, die bei diesem Training verbrannt wird, ist hoch, d.h. bei hoher Intensität ca. 820 Kalorien pro Stunde und bei geringerer Intensität ca. 450 Kalorien pro Stunde.

Gesunde Ernährung auch in Restaurants: Was ist wichtig?

Immer mehr Menschen möchten sich auch in Restaurants gesund ernähren. Während früher viele Personen auswärts essen gingen, um sich den Bauch vollzuschlagen bzw. ihren Cheatday zu genießen, geht der Trend nun in eine andere Richtung. Auch Restaurants versuchen sich für diesen neuen Wirtschaftszweig zu öffnen und bieten immer mehr trendige Gerichte an, die nicht nur lecker schmecken, sondern überdies sehr nährstoffreich sind. Wer selbst ein Restaurant hat oder als Gast auf eine neue Vielfalt diverser Gerichte stoßen möchte, kann diesen Artikel lesen. Hier erfahren Leser die wichtigsten Kriterien, worauf man achten sollten. Sauberkeit der Küche Egal, ob in einem Fastfood oder 5-Sterne-Restaurant – die Küche sollte immer sauber und hygienisch rein sein. In vielen Fällen haben Gäste nicht die Möglichkeit, einen Blick in die Küche zu werfen. Dennoch sollte man bei Verdacht auf Unsauberkeit nichts essen. Die Gefahr von verschiedenen Übertragungen von Bakterien ist natürlich dann viel größer. Als Restaurantbesitzer müssen auf diese Punkte unbedingt geachtet werden. Der Geschäftsführer muss die Köche so instruieren, dass darauf der höchste Wert gelegt wird. Nur so können gesunde, nährstoffreiche Gerichte angeboten werden. Gerade zur Zeit von Corona ist es immens wichtig, dass auch Köche öfters die Hände waschen und Desinfektionsmittel benutzen. Die Gefahr von Keimübertragungen verringert sich so drastisch. Bei der Planung für den Gastronomiebedarf sollte dieser Punkt unbedingt einbezogen werden. Bio-Lebensmittel einkaufen Ein weiterer essenzieller Punkt, um wirklich gesunde Gerichte anzubieten und diese dem Gast auch entsprechend zu präsentieren, ist die Verwendung von Bio-Lebensmitteln. Nur so kann gewährleistet sein, dass Obst und Gemüse sowie andere Produkte keine Anhaftungen von Pestiziden oder anderen Spritzmitteln aufweisen. Natürlich sind diese im Einkauf teurer, möchte man jedoch ein zeitgemäßes Restaurant, das ein bestimmtes Klientel anlockt, muss dies so umgesetzt werden. Es gibt zahlreiche Händler, die bei einer großen Abnahmemenge günstigere Preise anbieten und die Differenz damit sehr gering ist. Wer weitere Informationen zur Bedeutung von Bio erfahren möchte, kann diesen Beitrag lesen: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/alles-bio/biowissen/oeko-gut-alles-gut. Gute Nährstoffkombinationen in den angebotenen Gerichten einbauen Natürlich ist Gemüse und Obst lecker und gesund. Dennoch kann man hier auf verschiedene Kombinationen achten. So können beispielsweise Reis und Hülsenfrüchte besonders gut sein, um all die wertvollen Nährstoffe aus den Hülsenfrüchten aufzunehmen. Zudem ist es bedeutsam, dass bei Salaten eine gewisse Fettquelle angeboten wird. Das muss keinesfalls Öl sein. In vielen Fällen könnte auch ein Dressing aus Sesammus, Erdnüssen, Essig und Zitrone eine gute Alternative sein. Egal, ob Köche nun eine vollwertige Fettquelle wie beispielsweise Avocado, Nussmus, Kerne oder raffiniertes Öl dazu geben – die Wirkung ist immer dieselbe. Dennoch ist es für den Körper besser, das Fett in ganzer Form aufzunehmen. Auch Oliven stellen eine gute Fettquelle dar. Zudem darf auf folgende Nährstoffe geachtet werden: Vitamin C (Blaubeeren, Brokkoli, Sauerkraut selbst gemacht, Zitrusfrüchte, Paprika – diese Lebensmittel sollten roh eingebaut werden, da Vitamin C ansonsten zerkocht wird. Beim Brokkoli kann kurzes Blanchieren eine gute Alternative zum langen Anbraten sein) Vitamin A (Karotten, Kürbis, Süßkartoffel, Papaya) Zink (Haferflocken, Fleisch, Kürbiskerne) Vitamin E (Mandeln und andere Nüsse) Magnesium (Datteln, Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Artischocke, Rosenkohl, Brokkoli, Kohlrabi) Kalzium (Sesam, Mandeln, Mineralwasser oder Spinat, Milch)   Neueste Trend-Gerichte auftischen Um wirklich hip und beliebt zu werden, müssen immer wieder neue Kreationen auf dem Tisch landen. Zu einem gut besuchten Restaurant gehören auch die neusten Trends, wie man sie auf Instagram oder YouTube sieht. So sind heutzutage Acai-Bowls, Chiapudding oder Pancakes das A und O für den Frühstückstisch. Wer sein Restaurant erst nachmittags aufsperrt, sollte für abends leckere Buddha-Bowls mit Gemüse, Fleisch, Tofu oder Tempeh anbieten. Auch Suppen oder leckere Curry-Eintöpfe sind absolutes Muss für ein modernes Restaurant. Natürlich darf die Küche auch offen für Menschen sein, die Allergien haben oder sich nach einer bestimmten Art ernähren. Wie wäre es zum Beispiel mit Soja- oder Reisnudeln statt herkömmlicher Weizenpasta? Folgende Optionen sind das A und O: Glutenfreie Nudeln, Gebäck, Soßen usw. Vegane/vegetarische Optionen Auswahl an Rohkostgerichten Zudem ist die Aufwertung der Gerichte durch Kräuter ein echtes Highlight. Diese können zum Beispiel auch bei empfindlichen Mägen super sein. Hier mehr dazu: https://drk-dbrn.de/2020/12/03/was-sie-gegen-bauchschmerzen-tun-koennen-die-besten-hausmittelchen/.

Was Sie gegen Bauchschmerzen tun können – die besten Hausmittelchen

Viele Menschen leiden unter häufigen Bauchschmerzen. Das ist unangenehm, vor allem dann, wenn Durchfall oder Verstopfung dazukommen. Auch wenn viele Personen sofort zu einem Arzneimittel greifen, ist dies nicht unbedingt notwendig. In einigen Fällen kann es sogar hilfreicher sein, die Erkrankung so auszukurieren. Wer viele Medikamente einnimmt, muss auch mit Nebenwirkungen rechnen. Zudem können sie das Verdauungssystem zusätzlich schädigen. In diesem Artikel erfahren Sie die tollsten Hausmittel, um Bauchschmerzen auf eine natürliche Art und Weise zu lindern. Natürlich muss immer abgeklärt werden, ob ein Arztbesuch notwendig ist – besonders dann, wenn die Gefahr einer ernst zu nehmenden Krankheit besteht. Welche Schmerzen verspüren Sie? In erster Linie ist es bedeutsam, dass die Schmerzen lokalisiert werden. Das bedeutet, dass Sie ertasten oder in sich hineinspüren, wo die Schmerzen auftreten. In vielen Fällen handelt es sich um Magenschmerzen. Diese können oberhalb des Bauchnabels wahrgenommen werden. Falls die Schmerzen unterhalb des Bauchnabels auftreten, könnte es sich um Darmprobleme handeln. Daneben ist es auch wichtig, dass Sie herausfinden, wie sich die Schmerzen anfühlen und wann sie auftreten. Viele Menschen leiden unter einem sogenannten Reizdarmsyndrom. Das heißt, dass sie einen „nervösen“ Magen haben, der auf Essen oder andere äußere Einflüsse reagiert. So müssen es keinesfalls immer Lebensmittel sein, die sich negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken. Auch Stress, Konflikte oder andere psychische Probleme können den Magen oder die Verdauung reizen, so wie es falsche Lebensmittel oder zu viel Essen tun. Auf der anderen Seite können Bauchschmerzen bei Frauen auch zyklusbedingt sein. Sind Sie unsicher, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen. Dieser kann auch organische Ursachen abklären. Falls Sie bereits beim Mediziner waren und dort nichts festgestellt werden konnte, können Sie die natürlichen Hausmittelchen testen. Wenn die Ursache eine schlimme Krankheit ist, ist es möglich, die Schmerzen auch mit THC-Öl zu lindern. Was hilft bei Bauchschmerzen? Arzneimittel helfen zwar in vielen Fällen, jedoch wirken sie sich häufig negativ auf das ganze System aus. Einige Menschen leiden dann auch unter Beschwerden, die nicht unbedingt sein müssten. Wärmeflasche Wer Magenschmerzen hat, kann sich eine Wärmflasche machen und diese auf die schmerzenden Stellen auflegen. Die Wärme sorgt dafür, dass die Krämpfe abnehmen und sich der Magen wieder beruhigt. Gute Lebensmittel essen Sind die Schmerzen größer, könnte es unter Umständen gut sein, dass Sie für mehrere Stunden keine weitere Nahrung zu sich nehmen. So kann sich der Magen erholen. Falls Sie dennoch Hunger verspüren, greifen Sie zu Lebensmitteln, die nicht zusätzlich belasten. Hülsenfrüchte, Süßigkeiten und Fertigprodukte sollten nicht gegessen werden. Stattdessen können gedämpftes Gemüse, Reis, Haferflocken, Kartoffeln oder Obst dem Körper guttun und ihn mit allen essenziellen Nährstoffen versorgen. Bei der Verwendung von Öl muss aufgepasst werden, da dies auch schwer verdaulich ist. Fettige Speisen tun dem Magen nicht gut. Tee trinken Natürlich können Bauchschmerzen auch mit Tees gelindert werden. In diesem Fall können Kräutertees eine gute Alternative zu normalen Arzneimitteln sein. Es gibt einige Teesorten, die perfekt dafür geeignet sind, den Magen oder das Verdauungssystem zu beruhigen: Kamillentee wirkt krampflösend und beruhigend. So können ein paar Tassen Kamillentee relativ schnell für Verbesserung sorgen. Ingwertee ist nicht nur gut, um das Immunsystem zu stärken, sondern auch bei Verdauungsbeschwerden eine ideale Lösung. Er wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Fencheltee wird bei Verdauungsproblemen nicht nur kleinen Kindern gereicht. Auch Erwachsene können sich eine Tasse Fencheltee zubereiten, wenn der Bauch schmerzt. Er sorgt für Beruhigung und mehr Wohlbefinden. Gerade bei Blähungen und einem Völlegefühl kann er eingesetzt werden. Die Mischung von Anis, Kümmel und Fenchel sind ideal, um den nervösen Magen zu beruhigen. Wichtig ist, dass Sie genügend trinken und sich Ruhe gönnen. Ruhe und Entspannung Körperliche Symptome hängen immer mit psychischen Aspekten zusammen. Das heißt, dass Menschen, die beispielsweise seelische Leiden haben, meist auch körperliche Symptome aufweisen. Um langfristig weniger häufig unter Schmerzen oder anderen Erkrankungen zu leiden, ist es gut, sich zu fragen, was im Alltag oder im Leben geändert werden kann, um sich wohler zu fühlen. Ruhe und Entspannung ist im Falle von Bauchschmerzen sehr wichtig. Auch Meditation oder Yoga können helfen. Das ist ebenfalls interessant: https://drk-dbrn.de/2019/07/14/die-wichtigsten-regeln-einer-gesunden-ernahrung/.

Angst vorm Zahnarzt – was Sie tun können

Menschen, die gern zum Zahnarzt gehen, kann man sicherlich an einer Hand abzählen. Der Rest geht mit einem mulmigen Gefühl zur Zahnarztpraxis. Dann gibt es noch jene, die regelrecht Angst haben. Die Angst vorm Zahnarzt wird in der Fachsprache als Dentalphobie bezeichnet und ist keineswegs nur Einbildung. Die wahren Ursachen für diese Angstform sind wissenschaftlich bis heute nicht klar belegt. Fakt ist jedoch, dass in den meisten Fällen eine traumatische Kindheitserinnerung im direkten Zusammenhang steht. Beispielsweise ein schmerzhafter Eingriff während des Milchzahnwechsels oder eine falsche Behandlung, die sich unnötig lang hinzog und als sehr unangenehm empfunden wurde. Darüber hinaus tragen mitunter auch dramatische Beschreibungen der Eltern oder Freunde dazu bei, dass sich Kinder von Anfang an fürchten und mit Angst zum Zahnarzt gehen. Selbst schockierende Bilder genügen, um das ungute Gefühl noch weiter zu schüren. Wir wollen Ihnen ein paar wenige Tipps mit auf den Weg geben, damit Sie künftig angstfrei den Mund aufmachen können und sich nicht länger fürchten brauchen. Zahnarzt für Angstpatienten finden Es gibt sie in der Tat! Zahnärzte, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert haben und somit genau der richtige Ansprechpartner für Sie sind. In jeder größeren Ortschaft finden Sie einen solchen speziellen Arzt. Ansonsten erkundigen Sie sich einfach online, wer in Ihrer Nähe verfügbar ist. Diese Ärzte haben eine zusätzliche Qualifikation abgeschlossen und gehen mit ihren Patienten ganz behutsam und freundlich um. Denn eines sollten Sie wissen: Sie sind mit der Angst nicht allein. Es wird Sie überraschen, wenn Sie die wüssten, wie viele Menschen darunter leiden. Und wie heißt es immer so schön, geteiltes Leid ist halbes Leid. Der erste Termin Oftmals waren Menschen viele Jahre aus Angst nicht beim Zahnarzt. Das Fatale daran sind meist schlechte Zähne, die sich nicht mehr so ohne Weiteres richten lassen. Denn hat man erst einmal einen bestimmten Punkt überschritten, fällt es immer schwerer. Solange keine wirklichen Schmerzen auftreten, leben die Menschen lieber mit einem abgebrochenen Zahn, anstatt ihn behandeln zu lassen. Da Sie nun den passenden Zahnarzt gefunden haben, vereinbaren Sie zeitnah einen ersten Termin. Setzen Sie sich nicht unter Druck. Es wird an diesem Tag noch keine Behandlung stattfinden. Vorerst wird sich der Zahnarzt eine Bild davon machen, wie es um Ihre Zähne bestellt ist. Lernen Sie an diesem Tag das Team der Praxis ein wenig kennen und machen Sie sich mit dem Behandlungszimmer vertraut. In einem einfühlsamen Gespräch wird man Ihnen erklären, welche Eingriffe medizinisch notwendig sind und was Ihnen erspart bleibt. Haben Sie diesen Termin erst einmal hinter sich, werden Sie merken, dass es gar nicht so schlimm ist, wie Sie zunächst gedacht haben. Zudem bieten diese Ärzte immer eine Narkose an, wenn es zu einem Eingriff kommt. Selbst das Bohren und Füllen kranker Zähne kann auf Wunsch unter einer leichten Narkose vorgenommen werden. Regelmäßig zum Zahnarzt gehen und Kosten sparen Wer nicht regelmäßig geht, wird von der zuständigen Krankenkasse leider kaum etwas an Kosten erstattet bekommen. Aus diesem Grund sind Zahnversicherungen zu empfehlen, die Sie vor zusätzlichen Kosten ein wenig schützen können. Einige Anbieter erlauben den Neueintritt in die Versicherung selbst dann noch, wenn bereits ein Behandlungsplan erstellt wurde. Informieren Sie sich zunächst bei Ihrer zuständigen Krankenkasse, welche zusätzlichen Zahnversicherungen diese anbieten können. Anschließend empfiehlt sich ein Vergleich anderer Versicherungen, um am Ende das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Versuchen Sie von nun an, wieder regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Oftmals können umfangreiche Eingriffe erspart bleiben, wenn rechtzeitig gehandelt wird. Fazit Angst vor dem Zahnarzt haben viele Menschen. Nur wenige überwinden sich und schieben es meist auf die lange Bank – oftmals mit fatalen Folgen. Nutzen Sie lieber die Möglichkeit und vereinbaren Sie einen Termin bei einem Zahnarzt, der sich auf Angstpatienten spezialisiert hat. Er kann Ihnen in jedem Fall helfen.

Diese Eiweißquellen sollte jeder Sportler kennen

Damit das Training auch wirklich erfolgreich ist, ist es essenziell, dem Körper die nötigen Proteine zuzuführen. Die Eiweiße können sowohl aus tierischen als auch pflanzlichen Quellen stammen. Veganer, Vegetarier und Fleischesser kommen hier also alle auf ihre Kosten. Welche Lebensmittel gute Eiweißlieferanten sind und warum Eiweiß für Sportler wichtig ist, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.   Warum ist Eiweiß für Sportler wichtig?  Jeder weiß, dass Proteine für den Muskelaufbau und somit für Sportler wichtig sind – doch warum ist das eigentlich so? Sportler benötigen eine erhöhte Menge an Eiweiß, da die Muskeln bei einer intensiven Trainingseinheit geschädigt werden. Um diese wieder zu regenerieren und neu aufzubauen, ist Eiweiß nötig. Es sorgt dafür, dass die Muskelmasse wächst und erhalten wird. Das Muskelwachstum ist das Trainingsergebnis, dass sichtbar ist und Sportlern die gewünschte Definition gibt. Ebenfalls spielt Eiweiß auch in der Knochenerhaltung und -stärkung eine zentrale Rolle.  Eiweißbrot und Weizenkeime  Zum Frühstück bietet sich für Sportler eine leckere Scheibe Eiweißbrot besonders an. Eiweißbrot hat nicht nur einen hohen Proteingehalt, sondern sorgt auch durch die enthaltenen Samen für ein hohes Sättigungsgefühl. So sind Sportler gestärkt für den Tag, erhalten genügend Energie und Eiweiße und nehmen gleichzeitig relativ wenige Kalorien zu sich. Das Brot kann entweder fertig im Handel gekauft werden oder Sie machen es einfach selbst. Für die Eiweißbrot-Zubereitung gibt es mehrere Möglichkeiten. Unser Tipp: Reichern Sie das Eiweißbrot mit allen wichtigen Nährstoffen an, die Sie für einen guten Start in den Tag brauchen. Mit 32 g Eiweiß pro 100 g können auch Weizenkeime dem Eiweißbrot beigemischt werden. So haben Sie die doppelte Ladung Proteine!  Bohnen, Erbsen und Linsen Weitere pflanzliche Eiweißquellen sind die Hülsenfrüchte dieser Welt. Insbesondere Bohnen, Erbsen und Linsen sind perfekte Proteinquellen für Veganer und Vegetarier. Ein deftiges Chili (sin Carne), eine Linsensuppe oder Reis mit Erbsen sind tollte Mahlzeiten, mit denen Sie die pflanzlichen Eiweißquellen vereinen können. Auch Kichererbsen können als Eiweißquelle dienen. Das Tolle an Kichererbsen: Sie sind gleichzeitig sehr sättigend, wodurch diese in einem Low Carb Essen genau richtig sind. Auf nötige Proteine müssen Sie somit nie verzichten und auch nicht immer auf Eiweißshakes zurückgreifen. Die Natur bietet Ihnen viele Möglichkeiten.  Nüsse  Schokolade, Chips oder Gummibärchen bleiben besser im Schrank. Stattdessen sollten Sportler Snacks wählen, die einen hohen Proteingehalt haben und Energie liefern. Nüsse sind die beste Snack-Variante für Sportler. Sie machen satt, schmecken lecker und haben einen hohen Proteingehalt zu bieten. Beachten Sie jedoch, dass Nüsse, aufgrund der hohen Energiedichte auch viele Kalorien mit sich bringen. Eine Handvoll Nüsse oder ein Nussriegel sollten daher als Snack ausreichen.  Tierische Produkte  Viele Proteine stecken natürlich auch in Produkten tierischen Ursprungs. Generell gehören Joghurt, Quark und Eier zu den besten Eiweißlieferanten. Doch auch Fisch sorgt mit durchschnittlich 21 g Protein pro 100 g für eine ausreichende Eiweißzufuhr. Noch besser schneidet Hähnchen ab. Ein Hähnchenfilet überzeugt mit 31 g Eiweiß pro 100 g.  Fazit Aufgrund der Vielfalt an Lebensmitteln, die Eiweiße enthalten, sollte es für Sportler nicht allzu schwer sein, die nötigen Eiweiße pro Tag zu sich zu nehmen. Die abwechslungsreichen Speisen und die einfache Integration der Proteinquellen in den gesunden Ernährungsplan ermöglichen Ihnen, täglich genügend Eiweiße zu sich zu nehmen – auch ohne Proteinshake. Diesen können Sie einfach einmal im Schrank lassen und stattdessen Lebensmittel mit vielen weiteren positiven Nährstoffen essen. So tun Sie nicht nur Ihren Muskeln etwas Gutes, sondern optimieren auch die restliche Funktionsfähigkeit des Körpers. So können Sie garantiert das Maximale aus Trainingseinheiten herausholen.